Prediction

Ich denke, dass der Wind für Schwule und Lesben in Zukunft rauer werden wird. Wir erleben in Deutschland zahlenmäßig nicht unerhebliche Proteste gegen „Sexualisierung“, die sich implizit und explizit auch  gegen Homosexualität richten. Die Zahl derjenigen, die kein Blatt mehr vor dem Mund nehmen und es wagen auszusprechen, dass Homos nicht alle Tassen im Schrank haben, wächst. „Homophobie“ als Vorwurf wird fad und verliert ebenso wie der Vorwurf „Nazi“ seinen Schrecken.

Ich denke, nicht wenige werden innerlich so empfinden, wie Akif Pirinçci:

Sie finden Schwule und Lesben nicht anbetungswürdig, gar gottähnlich, so daß deren sexuelle Orientierung als die einzige und nachahmenswerte in Bildungsplänen unserer verschissenen Drecksregierung, übrigens schon für Grundschüler, einen so winzigen Platz einnimmt wie der Grand Canyon? Und Sie sagen, daß Ihnen die ganze penetrante tägliche Schwulenscheiße schon aus den Ohren rauskommt und zum Halse raushängt, weil es sich dabei um ein frei erfundenes Luxusproblem einer sehr kleinen Minderheit handelt, die von Steuergeld schmarotzenden Lobbygruppen zu einem schicksalsentscheidenden Popanz für die ganze Nation aufgeblasen wird? Dann sind Sie homophob!

Ich denke aus dieser harschen Polmik lassen sich drei Gedanken herausfiltern, die sich jeder Homo zumindest einmal durch den Kopf gehen lassen sollte, bevor er entsetzt „Diskriminierung“ schreit und dabei wild sein Regenbogenfähnchen schwenkt:

1.) Sexuelle Orientierung ist kein abendfüllendes Politikum

2.) Homosexuelle stellen eine sehr kleine Minderheit

3.) Die Probleme von Schwulen und Lesben sind nicht das Zentrum des Universums

Mir tun diese drei Gedanken gut. Denn sie machen mich gelassener. Bodenständiger. Toleranter. Und gewapptneter für die Zukunft, die – soviel ist sicher – anders aussehen wird, als die Gegenwart.

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24 Gedanken zu “Prediction

  1. Ja, nur wo ist denn diese „tägliche Schwulenscheiße“? Ich sehe dvaon nichts, da muss man schon bewusst bestimmte Artikel anklicken. Das Problem mit diesen Leuten ist ja, dass sie Zwang sehen, wo keiner ist. Ähnlich wie die Frau aus der heutigen Diskussion von Allesevolution, die sich nicht wehrt, obwohl sie nicht will.
    Und wenn Pirincci das für ein Luxusproblem hält, kann er ja mal eine Woche lang schwul leben, abseits von seinem Elfenbeinturm, und danach von seinen Alltagserfahrungen berichten, dann würde er da wahrscheinlich nicht mehr so sehen.

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    • Jetzt bin ich aber neugierig: Welche Probleme erwarten mich denn im Alltag, wenn ich mich als Schwuler oute? Die Folgen müssen ja erheblich sein, wenn ich es schon nach einer Woche satt haben soll.
      Gut mein Umfeld wäre natürlich sehr verwundert. Aber die Verwunderung wäre wohl ähnlicher Natur, wenn ich mich plötzlich als Zeuge Jehovas oder Mitglied des KKK outen würde.

      Gut, wenn ich übertrieben tuntenhaft durch die Straßen laufe, werde ich allerlei Blicke auf mich ziehen – ähnlich einem Punker mit ausgefallenem Irokesen-Schnitt. Aber das würde mich nicht stören und mit der Zeit würde ich mich daran gewöhnen.

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    • „Das Problem mit diesen Leuten ist ja, dass sie Zwang sehen, wo keiner ist.“

      Es kommt aber nun mal nicht darauf an, wie es ist, sondern wie Menschen dies empfinden.

      „Und wenn Pirincci das für ein Luxusproblem hält, kann er ja mal eine Woche lang schwul leben, abseits von seinem Elfenbeinturm, und danach von seinen Alltagserfahrungen berichten, dann würde er da wahrscheinlich nicht mehr so sehen.“

      Meine Alltagserfahrung ist, dass es kein großes Problem ist, schwul zu sein.

      Und ja, gesellschaftlich ist Homosexualität ein Luxusproblem. Man könnte Homosexualität wieder strafbar machen, gesellschaftlich würde sich für die große Mehrheit nichts ändern.

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      • „Es kommt aber nun mal nicht darauf an, wie es ist, sondern wie Menschen dies empfinden“

        Stimmt, ist die Frage, wieso tun sie das und wie kann man das ändern?
        Aus einer Serie, wo ein homosexueller Charakter dabei ist wird eine „schwule Serie“, aus der Erwähnung, man sei schwul wird Werbung für Analverkehr.
        Mir ist schon klar, dass das was „richtig“ ist nicht mehr interessiert, bei bestimmten Mehrheitsverhältnissen, aber einfach komplett wieder im Schrank verschwinden?

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  2. Deine Einleitung überzeugt mich nicht. Ich sehe nicht, dass sich das Klima gegenüber Homosexuellen unter den Deutschen in den letzten Jahren irgendwie verschlechtert hätte.
    Das Internet rüttelt lediglich an der Deutungshoheit der Medien-Priester, die das Meinungsklima früher kontrollieren konnten. Schwule lebten in ihrer Subkultur vor sich hin und bekamen ansonsten nur zu hören, was die Einheitsmedien ihnen präsentierte. Heute organisieren sich alle mögliche Dissidenten der Einheitsmeinung per Internet und schaffen es teilweise, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und Themen zu pushen. Diese Leute gab es aber schon früher, man hatte sie nur nicht wahrgenommen. Und meistens stecken dahinter letztlich nur ein paar politische Eiferer, die wenig Rückhalt in der Bevölkerung genießen.

    Anstatt auf Protestaktionen wie „Demo für alle“ und unterhaltsame Clowns wie Pirinçci zu schauen, würde ich mich an Meinungsumfragen orientieren.

    Trotzdem sehe ich längerfristig schwarz für euch Schwule. Man muss sich nur anschauen, welche Teile der Bevölkerung Kinder bekommen und was für Menschen nach Deutschland einwandern. Und denen gehört die Zukunft. Die Homophoben werden die „Vielfältigen“ mittels ihres Gebärverhaltens niederringen.

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    • „Das Internet rüttelt lediglich an der Deutungshoheit der Medien-Priester, die das Meinungsklima früher kontrollieren konnten. „

      Das Internet gibt es für die Masse nun aber bereits seit etwa zehn Jahren. Ich erkenne schon einen Trend Richtung Gegenwind.

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      • Gegenwind ja, mehr nicht…
        Die Zahl der Straftaten geht angeblich seit Jahren zurück, aber durch Internet lesen wir mehr über Einbrüche und Mord und Totschlag und glauben es gibt angeblich mehr Straftaten… Kann natürlich auch sein, dass Menschen denen die Wohnung zum dritten Mal ausgeräumt wurde irgendwann entnervt aufgeben, nicht mehr Anzeige erstatten und deshalb aus der Statistik fallen…

        Mein Problem ist eher das Schwarz/Weiss-Denken in der Gesellschaft. In Frankreich gab es eine Mehrheit von über 60% für die gleichgeschlechtliche Ehe. Alle anderen lehnten sie ab, jedoch aus tausenden Gründen. Ich kann jetzt die 40% alle, wie geschehen, als Homophob beschimpfen, ich kann aber auch versuchen die Meinung der 40% zu ergründen, was nicht geschehen ist. Was ich durch das Homophobiegeschimpfe erreiche ist leider nur, dass sich die 40% in ihrer Ablehnung immer weiter versteifen und zusammenschließen. Ähnlich ist es auch beim Bildungsplan, die vielen die hier Angst vor „Frühsexualisierung“ ihrer Kinder haben sind genau so homophob wie die, die Angst vor „Frühverschwulung“ haben… Jeder Kritiker wird heute automatisch mit in die Ecke der extremsten Gegner gedrückt. Das kann und wird nicht lange gut gehen… Und ja, so steigt natürlich die Zahl der Homophoben…

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        • Wieso ist das Sprechen über Homosexualität Sexualisierung.
          „Schwul“ ist das mit Abstand häufigste Schimpfwort in Europa, auch unter Kindern. Aber reden darf man mit ihnen darüber nicht?

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          • Hoi Atacama,

            es ging doch alles durch die Medien zu diesen Bildungsplänen. Von Dildoshow für KiGaKinder bis hin zum Workshop, wie baue ich nen gendergerechten Puff in dem jeder Spass haben kann. Davon sind nun mal Menschen auch verschreckt (auch wenn es falsche Infos sind). Nicht jeder hat die Zeit sich da einzuarbeiten etc. etc. etc. Und da haben einige nun mal ihre Vorurteile her. Was gegen Homophobie machen, oder für die Akzeptanz von Minderheiten, gerne, aber nicht nen Puff im Vorschulkindergarten und Dildospiele der Lehrerin schon bitte drei mal nicht…

            Und ja, man kann die Bildungspläne auch sachlich kritisieren, trotzdem ist man für einige in der Politik homophob. Hierzu:
            http://man-tau.blogspot.fr/2014/01/schulen-sex-und-bildungsplane.html

            Ein Artikel dem ich voll und ganz zustimme…

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          • Wieso schlagen die Gegner dann so absolut nie etwas vor, wie man etwas gegen Homophobie in der Schule machen könnte?
            Sind doch genügend Politiker, Journalisten, Publizisten usw. dabei, die genügend Know How, Einfluß und Netzwerke haben, um problemlos einen anderen Vorschlag eines Bildungsplanes zu unterbreiten.

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          • „Wieso schlagen die Gegner dann so absolut nie etwas vor, wie man etwas gegen Homophobie in der Schule machen könnte?“

            Weil sie das nicht interessiert.

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          • Das habe ich mir schon gedacht, aber ich will das endlich mal hören und nicht immer nur diese „Wir haben gar nichts dagegen, wir wollen nur Kinder schützen“ Ausreden.
            Ich will endlich mal, dass einem von denen, wenn sie schon immer in Talkshows auftreten, ein paar solche Berichte oder Filmausschnitte gezeigt werden und dann mal nachgefragt wird.
            Bisher wird denen das Ausweichen beim Thema „homosexuelle Schüler“ vieeeel zu einfach gemacht.

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          • „Nein, denn sie wollen die Kinder wirklich schützen. Vor Homosexualität.“

            In Russland wurde eine Seite geschlossen oder soll geschlossen werden, in denen lgbt Jugendliche von ihren Erfahrungen berichten und sich gegenseitig Hilfestellung geben können. 404 Kinder, als Synonym für das nicht Vorhandensein von Etwas. In diesem Fall homosexuelle Jugendliche.
            Man ist eher bereit, eine solche Seite, einen von sehr wenigen sicheren Häfen und Rückzugspunkten, dicht zu machen, als die Realität anzuerkennen.
            Es gibt homosexuelle Schüler. Inmitten der heterosexuellen Schüler. Wird das als Realität anerkannt oder nicht? Wie soll mit diesen Schülern verfahren werden, wenn die Mitschüler davor geschützt werden müssen? Oft kommt es zu Mobbing aufgrund von Homosexualität oder Geschlechtsrollenproblemen. Ist das ein Problem, was ignoriert gehört oder nicht? Wie sieht es generell bei Mobbing aus?
            Man muss sie argumentativ viel mehr in die Zange nehmen und viel mehr bohrende Fragen stellen, sie auf Widersprüche und Gefahren hinweisen usw., dazu sind deutsche Moderatoren leider viel zu hirnamputiert.

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          • @ Atacama
            Ich verstehe gar nicht, was Du hast. Homos sollen ihre „Perversion“ halt nicht in den Vordergrund stellen und froh sein, dass sie nicht verhaftet werden. Toleranz können sie erwarten, aber keine Akzeptanz…

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          • Wenn sie finden, dass das ok ist, dann will ich es hören. Wenigstens diesen Restanstand sollten sie haben.

            Wenn sie es nicht ok finden, sollen sie sagen wie sie sich das vorstellen. Bei jedem Abweichler kann man sagen, dass der Schutz vor Propaganda einfach noch nicht wirksam genug war und noch mehr Gesetze und Kontrollen nötig sind. Will man das? Ich möchte einfach mal klare Ansagen hören, wie das ganz praktisch aussehen soll.

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          • Atacama,

            eine Gruppe sagt, das und das und das brauchen wir, damit wir was gegen homophobie tun können. Die andere Gruppe sagt, das und das hilft nicht gegen homophobie… Und?

            1. Politiker, Publizisten etc. und Know How? Das muss nicht unbedingt. Das meiste ist doch Symbolpolitik. Deshalb kommt es doch zu diesem, „Alle homophob“. Weil diese Menschen andere eben nicht überzeugen können. Weil sie nicht mit ihnen reden können und weil man sich gerne als „harte Hunde“ die für Menschenrechte kämpfen, hinstellt.

            2. Viele haben Ängste vor Veränderungen. Wenn man aber, was ich hier in Frankreich während der Demo für alle gemacht habe, mit Menschen diskutiert, dann kann man sie oftmals auch überzeugen. Es gibt die Idioten mit Betonkopf. Es gibt aber auch die anderen, die den hohlen Phrasen glauben. Und das überzeugen passiert nicht! In jeder Talkrunde sprechen immer die gleichen extremen Betonköpfe… Es geht nicht darum ein neues Konzept von anderen zu verlangen, sondern über Ängste dieser Menschen zu reden, das hilft!!!

            Nehmen wir mal mein Lieblingsstichwort „LGBT Kunst“, die man laut Bildungsplan mit aufnehmen soll. Nun habe ich Hete mal nach „schwuler Kunst“ gegoogelt. Die meiste Aussagekraft hatte folgende Seite:
            http://www.loewenherz.at/themenseite-schwule-kunst.php
            Ich habe immer noch nicht begriffen was der Unterschied zu anderer Kunst ist. Geht es jetzt darum einfach nur schwule Künstler mit aufzunehmen. Ist folgendes Bild

            jetzt schwule Kunst, ein Bild von einem schwulen Künstler oder einfach ein Bild mit Konservendosen? Was unterscheidet dieses Bild

            von einem Hetenbild wie diesem?

            Wenn man anstatt schwuler Kunst, bei der viele an

            das hier denken, von schwulen Künstlern und ihren Besonderheiten in der Kunstwelt spricht, kann man z. B. auch viele Menschen mitnehmen… Denn selbst Tom of Finnland hat nach den gleichen Regeln der Kunst gearbeitet, die schon viele vor ihm genutzt haben. Nur sollte man mit den Menschen reden und ihnen klar machen dass schwule Kunst eben nicht besoffen „we are the champions“ gröhlen ist, genau so wenig wie es eben Tom of Finnland ist, noch Warhol etc. Schwule Kunst ist nichts anderes wie Hetenkunst auch. Der Rembrand unterscheidet sich nicht vom Caravaggio (der übrigens Bi und nicht Schwul war), und das auch diese Werke, genau so wie die übergewichtigen Frauen bei Rembrand, ihren eigenen Platz in der Kunst haben. Obwohl ich weder auf Männer, noch auf dickere Frauen stehe…

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          • @Atacama

            Warum kein Gegenvorschlag kommt? Weil ich einfach andere Wertevorstellungen habe. Ich glaube nicht, dass man den Kindern die „Homophobie“ aberziehen kann – und will das auch nicht.

            Die kleine Tunte ist der Inbegriffen dessen, was die normalen Jungen nicht sein wollen: verweiblicht, affektiv, den Wettkampf scheuend, usw. Deshalb machen sie sich ja lustig über die – genauso wie sie sich über körperlich Entstellte, Fette und andere auffällige Kinder lustig machen (Es gibt natürlich noch andere Schwule als Tunten, aber die kann man in dem Alter noch nicht als solche erkennen und vom direkten Mobbing bleiben sie somit verschont)

            Dass sich solches Verhalten nicht gehört, setzt ein Einsichtsvermögen mit Abstraktionsfähigkeiten voraus, das bei einigen Kindern in dem Alter eben noch nicht gegeben ist. Anständiges Verhalten muss erst mühsam gelernt werden (und manche kapieren es nie).

            Kleine Kinder so umzuerziehen, dass sie nichts Homophobes mehr von sich geben, wäre mit enormen Kosten verbunden. Man müsste viele so einschüchtern, dass sie sich nicht mehr trauen, etwas Spontanes und Unüberlegtes von sich zu geben; also etwas, das ihren eigenen Gefühlen entspricht und nicht irgendwelchen von Erwachsenen oktroyierten Normen. Und das halte ich nicht für wünschenswert.

            Es geht mir, anders als der Homolobby, nicht darum, „Homophobie“ unter Kinder zu bekämpfen. Ich akzeptiere deren Homophobie als etwas gegebenes. Es muss ein Mittelweg gefunden werden: Das Mobbing gegenüber der kleinen Tunten darf nicht Überhand nehmen – aber die normalen, extrovertierten und vorlauten Jungs dürfen nicht zu sehr eingeschüchtert werden.

            In einem gewissen Sinne ist es wie bei Erwachsenen: Bestimmte Formen der Hassrede gegenüber Schwule sind natürlich nicht hinnehmbar, etwas wenn es in Morddrohungen ausartet. Aber wenn ein Priester mit der Bibel und der „summa theologica“ auf dem Schoß über das widernatürliche Treiben der „Kotstecher“ herzieht (siehe kreuz.net) , halte ich das für etwas, das von der Meinungsfreiheit gedeckt ist. Ähnliche Konflikte gibt es bereits bei Kindern, nur basieren die eben mehr auf Gefühlen. Die Gefühlsdifferenzen werden nicht so stark verbal rationalisiert („Meinungsverschiedenheiten“).

            shockley

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          • Es ist mittlerweile erwiesen, dass Mobbing bei vielen Betroffenen gravierende Spätfolgen hat, die das gesamte restliche Leben beeinträchtigen können.
            Allein deswegen finde ich es sehr fatalistisch, die Opfer sich selbst überlassen zu wollen, nur um den Tätern nicht den Spaß zu verderben.
            http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/kann-mobbing-unter-schulern-zu-langzeitschaden-fuhren/

            Richtig gruselig, wie viele erwachsene Leute da gar kein Problem sehen. Tun die jungen Leute euch kein bisschen leid? Tolles Verständnis von Kinderschutz.

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        • du übertreibst total und dämonisierst Kinder. Kinder lernen vor Allem durch Nachahmung.

          „Es geht mir, anders als der Homolobby, nicht darum, “Homophobie” unter Kinder zu bekämpfen. Ich akzeptiere deren Homophobie als etwas gegebenes. Es muss ein Mittelweg gefunden werden: Das Mobbing gegenüber der kleinen Tunten darf nicht Überhand nehmen – aber die normalen, extrovertierten und vorlauten Jungs dürfen nicht zu sehr eingeschüchtert werden.“

          Und wie soll dieser Mittelweg aussehen?
          Im Übrigens kann man auch extrovertiert sein ohne andere Menschen zu schikanieren.

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          • Kinder schaffen es durchaus, Achtsamkeit zu lernen, ohne Einschüchterung und natürlich können sie auch lernen, sich in andere hinein zu versetzen. Es hängt auch viel davon ab, wie der Umgang zuhause ist und was zuhause gelehrt wird.

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  3. Dadurch gelingt es ja überhaupt erst, eine Front zwischen „den Homosexuellen“ und „den Kindern/Jugendlichen“ oder gar Gesamtgesellschaft zu ziehen.
    Was auch wichtig wäre, wenn mehr Angehörige sich zu Wort melden würden, dass sie sich von diesen „Wir Heteros“ nicht vertreten fühlen. Ich sage immer was, wenn ich sowas höre, weil ein „Homosexueller“ nun mal zu meiner Familie gehört. Und ich dachte, Familie ist voll wichtig. Behaupten diese Leute zumindest.

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    • „Und ich dachte, Familie ist voll wichtig.“

      Ja, aber nur mit Kindern, die heterosexuell sind. Verstehst Du denn nicht, Atacama? Homosexualität ist schlimm und böse, falsch und verderblich. Wir müssen es leider hinnehmen, aber es wäre besser, es gäbe sie nicht.

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