Die Ehe hat versagt

Die Ehe hat als bevölkerungspolitisches Instrument zur Steigerung der Geburtenrate absolut versagt. Trotz Koppelung dieser Institition an Frau und Mann, trotz Privilegierung dieser als ausschließlich heterosexueller Verbindung, hat sie es nicht geschafft, stabilere Paarbeziehungen einerseits und eine Steigerung der Kinderzahl andererseits zu erreichen.

Selbstverständlich ist die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare ein erster Schritt auf dem Weg zur Abschaffung der gegenwärtigen Ehe. Die Ehe in ihrer jetzigen Form gehört abgeschafft und durch eine rechtlich geregelte Verantwortungsgemeinschaft zweier (oder mehrerer) erwachsener Menschen ersetzt. Diese Verbindungen kann man natürlich durchaus fördern, da es für eine Gesellschaft natürlich von Vorteil ist, wenn Menshen füreinander Verantwortung übernehmen. 

Diejenigen Erwachsenen, die Eltern werden, Kinder bekommen oder aufziehen, sollten aber zusätzlich unterstützt werden. Denkbar ist, dass, wenn Kinder im Spiel sind, die Verantwortungsgemeinschaft automatisch in eine bestimmte staatlich geförderte Rechtskategorie fällt. Denkbar ist, dass ein Paar von Rechts wegen automatisch den Status einer Ehe erhält, wenn es Kinder bekommt.

Vieles wäre denkbar und fast alles wäre besser als die jetzige absurde Situation, bei der die Ehe offensichtlich nichts mehr mit der Förderung von Kindern zu tun hat, aber die Gegner der „Ehe für alle“, entgegen jedweder Evidenz, behaupten, dass dem doch so sei.

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22 Gedanken zu “Die Ehe hat versagt

  1. Die offenen Enden der Ehe hast du herausgearbeitet. Mach‘ doch mal eine Synthese unter dem Aspekten: Bevölkerungspolitik – Kosten der Reproduktion – Wie finden möglichst viele Heteros einen Partner ( es gibt jetzt schon eine wachsende Gruppe heterosexueller Männer, die keine Familie gründen können -> Sprengstoff) – Welchen Stellenwert hat die symbolische Bedeutung für eine alternative Ehe (reicht es, wenn sie ein einfacher Vertrag ist?) – Ist der Wunsch 20 Jahre seines Lebens in den Nachwuchs zu investieren immer vorhanden oder muss man ihn fördern?

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    • „es gibt jetzt schon eine wachsende Gruppe heterosexueller Männer, die keine Familie gründen können -> “

      Es gibt aber auch eine wachsende Gruppe heterosexueller Männer, die keine Familie gründen möchten. Die Männer, die wollen, aber nicht können, können sich doch den potentiellen Frauen der Männer, die können, aber nicht wollen zuwenden. Gleicht sich das nicht aus?

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      • Stimmt, jetzt wo du es sagst. Hm, schon mal dran gedacht, bei einer Heiratsvermittlung anzufangen oder gleich beim Familienministerium? Mit einem Rechenschieber bewaffnet, kriegst du das schnell gelöst. Läge auch ungefähr auf dem Reflexionsniveau von Schwesig. Das ist die Ministerin für Familie. Ihr Rechenschieber scheint nicht zu funktionieren, denn ihre Politik bewirkt die geringste Geburtenrate weltweit.

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        • Vielleicht hat die Geburtenrate dann andere Gründe? Andere Länder in denen es Feminismus gibt haben die Probleme ja nicht.

          Ich finde es halt merkwürdig, einerseits wird ein Streik der Männer behauptet und dass ganz viele unabhängig und nur für sich leben wollen, andererseits wird behauptet,die Männer wollen, aber „dürfen“ nicht. Je nachdem wie es gerade passt. Was denn nun?

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          • Alles falsch.
            Der Männerstreik ist eine Reaktion auf feministische Ideologie, die die Zerstörung heterosexueller Beziehungen zum Ziel hat. Oder möchtest du behaupten die Ideologie der rape culture, domestiv violence, etc und die shaming tactics wie men spreading fördern das Zusammenleben?
            Dann sagst du: „Andere Länder in denen es Feminismus gibt haben die Probleme ja nicht“
            Dazu wikipedia:
            „… Fällt die Geburtenrate bei diesen Bevölkerungsgruppen unter die Reproduktionsrate von 2,1, entsteht mit etwa 30jähriger Verzögerung ein Mangel an hochqualifizierten Fach- und Führungskräften. Dieses Problem ist in Deutschland“
            Schweden hat eine Geburtenrate von 1,88.

            Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bev%C3%B6lkerungsr%C3%BCckgang

            Das einzige was stimmt, ist die These, dass Geburtenrückgang multikausal ist. Ich würde den Wohlstand an erster Stelle setzen. Ein verstärkender Faktor ist feministische Ideologie.

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          • Schweden ist feministischer als Deutschland und hat eine höhere Geburtenrate. Ein Kausalzusammenhang ist Feminismus also offenbar nicht. Und Homo-Ehe auch nicht.

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          • @adrian
            Schweden ist interessant.Lann Hornscheidt spricht von Schweden als autoritärem Staat, in dem man alles mögliche durchsetzen kann, z.B. das Ersetzen der Wörter Vater und Mutter. Schweden ist eine Konsensmaschine und die Menschen gläserne Bürger. Keiner muckt auf. Der beste Nährboden für eine autoritäre und totalitäre Ideologie wie dem Feminismus. DIe Tatsache, dass Schweden eine höhere Geburtenrate als Deutschland hat, würde ich nicht mit der Existenz des Feminsmus begründen. Schweden hatte 1960 eine Geburtenrate von 2.17, 1998 eine Geburtenrate von 1.5 (also in der Größenordnung Deutschlands) und aktuell 1.88.
            Schweden muss man sich genauer anschauen im Hinblick auf das Genderparadoxon, was hier besonders ausgeprägt ist:

            „Diese Politik hat in Schweden zu einer starken geschlechtsspezifischen Spaltung des Arbeitsmarktes geführt: Frauen arbeiten überwiegend in Teilzeit im Öffentlichen Dienst und Männer in Vollzeit v.a. in der Privatwirtschaft“ Quelle:

            http://www.sozialpolitikvergleich.de/docs/97-b.pdf

            Eigenartiger Feminismus, in dem traditionelle Rollen blühen. Möglicherweise hat Schweden seine relativ hohe, aber trotzdem zu niedrige Geburtenrate trotz Feminismus und nicht wegen der feministischen Ideologie.

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          • Die Frage ist nur, ist das etwas „reales“ oder ist das etwas, das sich auf Youtube und Twitter abspielt?
            Mir ist es einfach noch nicht aufgefallen und ich habe es auch nicht – außerhalb des www – von Männern gehört, weder dass Männer Angst haben, einer Frau Hallo zu sagen, noch dass Frauen Angst vor Rape Culture haben. Ich habe den Eindruck, dass das eher (zumindest hier zulande) ein Internetphänomen ist.

            OT
            http://www.ksta.de/koeln/christopher-street-day-2015-ein-schwuler-roma—eine-minderheit-in-der-minderheit-beim-csd-in-koeln,15187530,30908152.html

            Das finde ich hammer^^
            Ein 37 jähriger schwuler Roma, der zweifacher Großvater ist seit er 32 ist und als einziger aus der Familie verheiratet wurde (mit 16).

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  2. „Denkbar ist, dass, wenn Kinder im Spiel sind, die Verantwortungsgemeinschaft automatisch in eine bestimmte staatlich geförderte Rechtskategorie fällt. Denkbar ist, dass ein Paar von Rechts wegen automatisch den Status einer Ehe erhält, wenn es Kinder bekommt.“

    Amen.

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  3. „Denkbar ist, dass ein Paar von Rechts wegen automatisch den Status einer Ehe erhält, wenn es Kinder bekommt.“

    Zwangsehe?

    Und Zwangsmultiehen? zB nach Seitensprüngen, bei denen Kinder entstehen?

    Alles sextrem vorstellbar…. 😉

    Es könnte viel einfacher sein: die biologischen (!) Eltern werden verpflichtet, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern, egal wie die beiden zueinander stehen. Hat auch mit der Ehe gar nichts zu tun, die Pflicht gegenüber dem Kind. Und diese Pflicht entsteht natürlich aus der besonderen Schutzwürdigkeit bis zur Eigenständigkeit und dies ist ein wichtiges Menschenrecht, zu wenig gewürdigt imho.

    Das Reproduktionsrecht bzw die Verweigerung dessen seitens des Mannes muss aber endlich berücksichtigt werden! Wenn ein Mann kein Kind will, sollte das endlich berücksichtigt werden und nicht der Wille der Frau automatisch dazu drüber gestellt werden. Will der Mann nicht, ist die Frau ganz alleine verantwortlich, wie bei einer Samenspende (ich weiss, im Moment….). Die Pflicht läge bei der Frau, ihrem Schwangermacher ihre Schwangerschaft fristgerecht mitzuteilen und eine schriftliche Erklärung pro/kontra müsste von ihr gefordert werden.
    Wenn der Mann will, die Frau aber nicht, dann wird es komplizierter. Ich denke hier (und nur hier) sollte der Wille der Frau höher gewichtet werden, sie bevorzugt.

    Wie schon gesagt, eine Ehe sollte absolut gar nichts mit den Kindern zu tun haben. Ich denke auch, dass eine Abschaffung des staatlichen Ehemonopols den Rechten und Wohlbefinden der Kinder erheblich zugute kommen würde. Denn diese würden zB voll aus dem Kreuzfeuer von Trennungen genommen werden könnten. Heute werden sie ja als Hebel missbraucht.

    Der Widerstand gegen eine Reform der Ehe wäre aber so erheblich, so dass schon eine grosse Bürgerrechtsbewegung diese entschieden wollen müsste. Und diese müsste strikt liberal denken und das liberale Denken ist wenig verbreitet und gerät leider immer mehr in die Defensive.

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    • „Wenn ein Mann kein Kind will, sollte das endlich berücksichtigt werden und nicht der Wille der Frau automatisch dazu drüber gestellt werden. “

      Schritt 1: Zum Arzt gehen
      Schrit 2: Vasektomie durchführen lassen
      Schritt 3: Profit

      Oben hast du noch geschrieben, beide Eltern müssen sich kümmern, egal, wie sie zueinander stehen, also auch nach einem Disko One Night Stand oder wenn eine Flatrate Puff Hure schwanger wird, jetzt auf einmal nicht mehr?

      „Und diese Pflicht entsteht natürlich aus der besonderen Schutzwürdigkeit bis zur Eigenständigkeit und dies ist ein wichtiges Menschenrecht, zu wenig gewürdigt imho.“

      gilt auf einmal nicht mehr, wenn der Vater nicht will?
      Diese Frage ist wohl doch nicht so leicht zu beantworten, ob das Recht der Eltern oder das Recht des Kindes schwerer wiegt.

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      • „Oben hast du noch geschrieben, beide Eltern müssen sich kümmern, egal, wie sie zueinander stehen, also auch nach einem Disko One Night Stand oder wenn eine Flatrate Puff Hure schwanger wird, jetzt auf einmal nicht mehr?“

        Nur wenn sie einer Meinung sind. Du willst also den weiblichen Willen *immer* über den männlichen stellen.
        Aha. Und der Verweis auf die Vasektomie finde ich zynisch.

        „gilt auf einmal nicht mehr, wenn der Vater nicht will?“

        Argumentierst du katholisch? Die gehen von dem vollen Menschenrecht der befruchteten Eizelle aus…

        Warum sollte dem Mann verwehrt werden, ein ungewolltes Kind eben nicht zu wollen? Wenn die Frau es denn unbedingt will, dann soll sie doch im Gegenzug auch alleine dafür geradestehen, oder nicht? Wäre doch nur fair!

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          • „soll er/sie verhüten“

            Das ist ein wenig sehr schlicht gedacht. Wie wär´s gleich mit dem Klassiker „Kein Sex vor der Ehe?“

            Dass nach einer wie auch immer entstandenen unbeabsichtigtem Befruchtung alle Macht über das werdene Kind bei der Frau liegt, kann mE nicht sein. Ein männliches Veto-Recht ist hier genauso angebracht, wie das recht der Frau auf Abtreibung. Da der Mann aber nicht abtreiben kann, sollte ihm das von mir vorgeschlagene Recht zufallen. Das wäre für mich was diesen Fall betrifft Gleichberechtigung.

            Aber es würde ja das Geschäftsmodell Nr.1 für das feministische Fussvolk ruinieren — vom Kindergeld & Sozialhilfe leben. Kenne leider allzuviele, die das machen. Und ich meine, dies kommt auch diesen mehr oder minder Alleinerziehenden wirklich NICHT zugute.

            Und deshalb wäre ich für eine Förderung von Nachwuchs durch viel durchgreifendere *Steuererleichterungen* (und nicht durch free money durch Staat oder „Erzeuger“) als jetzt, völlig unabhängig von Ehe, wo man das Spiltting zur Gegenfinanzierung etwa komplett streichen sollte.

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        • „Nur wenn sie einer Meinung sind. Du willst also den weiblichen Willen *immer* über den männlichen stellen.“

          Wieso weiblichen? Ich dachte, hier geht es um das Kind?

          „Aha. Und der Verweis auf die Vasektomie finde ich zynisch.“

          Warum? Für einen Mann, der keine Kinder will, ist das doch die sicherste Methode und völlig unabhängig vom Verhütungsverhalten der Frau und zudem für den Körper deutlich weniger belastend als hormonelle oder Spiralverhütung. Und man muss keine Kondome benutzen.

          „Warum sollte dem Mann verwehrt werden, ein ungewolltes Kind eben nicht zu wollen? “

          Wie gesagt, da stehen Kinderrechte gegen Erwachsenenrechte.

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    • Also, wenn ich Sie jetzt richtig verstanden habe, möchten Sie, dass immer abgetrieben wird, wenn einer der beiden (sozusagen-)werdenden Eltern das Kind nicht will? Sie möchten also unter Umständen eine Frau durch den belastenden Vorgang einer Abtreibung führen, in dessen Durchführung sie ein Kind entfernen lässt, welches sie will? Oder geht es Ihnen um den Anspruch auf Unterhaltszahlung, die ein Vater verweigern kann, wenn er das Kind nie wollte? Letzteres sehe ich noch ein.

      Was eine Abtreibung betrifft, so finde ich, dass die Frau da durchaus immer das letzte Wort hat. Es ist ja bekanntlich ihr Körper. Man kann nicht über ein wie auch immer geartetes Veto über den Körper eines anderen Menschen bestimmen.

      Mal ganz davon abgesehen, dass ich Abtreibung im generellen als unethisch betrachte. Zu Sexualität gehört Verantwortung. Und wenn eine Überraschung geschiet, finde ich es feige sich derart davon zu stehlen. Man kann ein ungewolltes Kind auch zur Adoption frei geben.

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      • @transh
        „Oder geht es Ihnen um den Anspruch auf Unterhaltszahlung, die ein Vater verweigern kann, wenn er das Kind nie wollte?“

        (Ich will ja nicht zudringlich sein, aber ich find´s einfach netter, sich zu duzen, im Internet. Also mach ich´s.)

        Ganz genau. (Ich dachte, ich hätte mich klarst möglich ausgedrückt…)

        *Gerade weil* der werdene Vater unmöglich verlangen kann, dass das Kind abgetreiben wird, muss aus Gründen der Balance ein Veto-Recht für den Erzeuger her! Und dieses kann nur den Unterhalt betreffen!

        „Man kann nicht über ein wie auch immer geartetes Veto über den Körper eines anderen Menschen bestimmen.“

        Ganz klar!! Aber mit dem Exkulsiv-Recht auf den Körper muss auch die Pflicht her, dafür notfalls alleine geradezustehen! Den Mann als „Samenspender“ nutzen, kein Problem. Aber für einen *unilateralen* Kinderwunsch, ihn auch noch als Geldquelle dafür zu missbrauchen – das geht zu weit!

        Beachte bitte dabei, dass das Recht der Mutter (auf positive Entscheidung) sogar etwas mehr Freiheit gewährt als als das (negative) des Erzeugers!

        „Mal ganz davon abgesehen, dass ich Abtreibung im generellen als unethisch betrachte.“

        So ist es Gesetz. Ich kann deine Bedenken verstehen, obwohl ich sie nicht teile.

        Mein angedachtes „Vetorecht“ ist natürlich auch von dem Vorhandensein legaler Abtreibung abhängig! Wäre Abtreibung illegal, müsste der Erzeuger natürlich auch in die Pflicht genommen werden, aus Gründen der Fairness.

        „…Man kann ein ungewolltes Kind auch zur Adoption frei geben.“

        Klar, warum nicht? Auch einem homosexuellen Paar, wie ich denke.
        Denkbar, dass ein „Veto-Recht“ wie vorgeschlagen Adoptionen begünstigen würde.
        Vor allem aber stellte es Gleichberechtigung für Männer in der heutigen Rechtslage her.

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          • Nun, ich denke man muss hier zwischen ethischen und freiheitlichen Aspekten unterscheiden.

            Aus moralischer Sicht hat sich ein Vater (auch finanziell) am Kindeswohl zu beteiligen, er war am Zeugungsakt ja ebenfalls beteiligt.
            Da eine Frau aber das Recht haben muss, abtreiben zu können und sich somit aus der Verantwortung „stehlen“ kann. Wäre es fair, wenn der Vater seinen Fehler sozusagen auch gut machen kann.

            Wobei es aber so ist, dass das Recht der Mutter, sich darauf beschränkt, ein noch nicht vorhandenes Kind „loszuwerden“ und das Veto-Recht des Vaters würde ein schon geborenes Kind betreffen. Er verweigert also Unterstützung für einen Menschen der nun mal da ist (gewolllt oder nicht) und den er miterzeugt hat.
            Die Fälle sind hier doch unterschiedlich, finde ich.

            Ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) könnte das Unterhaltsproblem übrigens lösen. Führt aber jetzt zu weit weg, glaube ich. 🙂

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