Equal Pay Day

Am Equal Pay Day wollen uns Feministen einreden, dass Unternehmer freiwillig mehr Lohnkosten an Männer zahlen, obwohl Frauen die gleiche Arbeit für weniger Geld verrichten.

Am Equal Pay Day wollen uns Feministen einreden, dass Menschen, denen es Spaß macht, sich zu schminken und tonnenweise nach Schuhen und Handtaschen zu shoppen, die gleichen Lebens- und Berufsentscheidungen treffen, wie Menschen, die im Stehen pinkeln und denen es Spaß macht, zuzuschauen wie sich 20 Feldspieler um einen Ball streiten. 

Am Equal Pay Day wollen uns Feministen einreden, dass sie für Gleichberechtigung und Gleichheit vor dem Gesetz eintreten, wenn sie doch nichts anderes wollen, als mehr Geld für weniger und gleiches Geld für ungleiche Arbeit.

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4 Gedanken zu “Equal Pay Day

  1. Es ist noch viel krasser:
    Feministinnen wollen uns einreden, dass Frauen die Mathematik hinter durchschnittlich unterschiedlichen Bruttoverdiensten nicht verstehen weil sie zu doof für Mathe sind.

    Das einzig interessante bei dem Thema ist der „GenderPayBelieveGap“ zwischen Männern und Frauen, und der ist zum Glück nicht so hoch.
    70% der Frauen glauben nicht an einen GenderPayGap gegen 77% bei Männern.
    https://allesevolution.wordpress.com/2016/03/19/70-der-frauen-und-77-der-maenner-glauben-nicht-dass-frauen-fuer-gleiche-arbeit-weniger-verdienen/

    Ich freue mich natürlich, wenn dieser GenderPayBelieveGap schnell geschlossen wird, und das beherrschen mittelschwerer Mathematik zum Allgemeingut wird. 🙂

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    • „das beherrschen mittelschwerer Mathematik zum Allgemeingut wird“

      Den unbereinigten GPG kann man auch als Anfänger mit Mittelstufen-Mathekenntnissen gut verstehen – ich bin nicht so sicher, ob man sich deswegen auch der Gefahr des Simpson-Paradoxons beim GPG bewußt ist,

      Für den bereinigten GPG muß man eigentlich die Oaxaca-Blinder-Zerlegung grob verstanden haben, das würde ich vielleicht 10% der Abiturienten, die einen Mathe-Leistungskurs hatten, zutrauen. Man kann Otto Normalverbraucher nur immer wieder darauf hinweisen, daß solche statistischen Analysen nichts im Sinne einer Kausalität erklären und vor allem der „unerklärte Rest“ prinzipiell nicht als Nachweis von Diskriminierungen verstanden werden kann.

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  2. Das klappt da genauso wenig, wie zwischen West und Ost. Die Taz meint ja, das Problem wäre ja nur das Kanzleramt. Spätestens nach der Lektüre, weiß man, was Farce meint.

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